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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Katwarn - Landesweite Einführung in RLP #
| 51 Beiträge | ||
| Autor | Oliv8er 8S., Neidenbach / Rheinland-Pfalz | 802620 | ||
| Datum | 21.01.2015 20:58 MSG-Nr: [ 802620 ] | 13883 x gelesen | ||
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Ob nun eine Smartphone-App, Rundfunk oder Sirenen, den Verantwortlichen ist ja hoffentlich klar, dass sie so jeweils nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung warnen können. 1. Nicht jeder besitzt ein Smartphone. Bei den Mitbürgern Ü60 zum Beispiel dürften sie weit weniger verbreitet sein als bei den U40. 2. Nicht jeder Smartphone-Besitzer wird sich die App installieren. Man kann schließlich weder damit zocken noch mit seinen engen Kontakten über die weniger engen Kontakte herziehen. Die App ist also für weite Bevölkerungskreise nicht sexy und belegt für wichtige Musiktitel dringend benötigten Speicherplatz. 3. Wenn überhaupt noch Sirenen vorhanden sind, weiß von der Bevölkerung, die nichts mit den HiOrg zu tun hat, kaum jemand die entsprechenden Signale zu deuten. 4. ÖR Rundfunk läuft tagsüber nur in wenigen Haushalten/Firmen, auch hier werden also nur wenige Menschen erreicht. Das Einzige, was hier Sinn macht, ist eine Kombination aus all diesen Informationsmöglichkeiten. Dadurch, dass sich die Nutzergruppen nicht so stark überschneiden, kann man vielleicht bei gleichzeitiger Nutzung aller Alarmierungsmöglichkeiten nennenswerte Teile der Bevölkerung erreichen. Wohlgemerkt, dazu muss man ein Sirenensystem aufbauen/pflegen/unterhalten, dazu die App promoten, und den guten alten ÖR Rundfunk mit einbinden. Mit einer Beschränkung auf nur ein Medium wird das nix. | ||||
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