| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Regelkompetenz peripherer Venenzugang | 6 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8K., Haltern am See / NRW | 801769 | ||
| Datum | 06.01.2015 10:24 MSG-Nr: [ 801769 ] | 1460 x gelesen | ||
Geschrieben von Andre S. Im Raum München ist der Zugang durch den RD, teilweise sogar Sanitätsdienst (fragwürdig...) die Regel. Ob das offiziell so freigegeben ist, weiß ich allerdings nicht. Hmm genau solche "Rambo-Nadelleger" möchte ich eigentlich nicht sehen. Der Kreis den ich gerade berate hat genau diese bedenken geäußert. Es geht den RA z.B. darum bei einer völlig exikierten Person bereits eine Infusion anzuhängen, da es der Person wirklich hilft. Aktuell müsste genau für diesen Fall das NEF nachbestellt werden. Als weiterer Punkt wird angeführt das bei einem Kreislauf stabilen Patienten die Anlage noch einfach möglich ist. Zuletzt soll es natürlich der in Übhaltung des Personals dienen. Wer regelmäßig Zugänge legt ist im "Notfall" einfach besser. Ich hoffe ihr könnt mir da zustimmen. | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|