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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Umgang mit (zu vielen) freiwilligen Helfern | 28 Beiträge | ||
| Autor | Ingo8 H.8, Vockenhausen / Hessen | 793307 | ||
| Datum | 07.08.2014 13:55 MSG-Nr: [ 793307 ] | 4945 x gelesen | ||
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Hi, Geschrieben von Carsten G. Wir haben und aufs Anleiten konzentriert und die Helfer haben verbaut. Hat gut geklappt. Die Versorgung wurde auch von zahllosen freiwilligen organisiert. Ich denke, das ist mit der Situation in China nicht vergleichbar. Bei den Hochwasserlagen gab es zumindest noch eine einigermaßen funktionierende Infrastruktur. Die Beschaffung von Lebensmitteln etc war nicht unmöglich, Toiletten und Sanitäranlagen ebenso verfügbar, wie auch z.B. medizinische Unterstützung. Der Spiegelartikel spielt imho auf eine Gegend an, wo die oben beschriebene Infratstruktur vorher schon schwierig und jetzt noch schwieriger geworden ist. Ich denke, in der Situation würden wir uns in D auch schwer tun, diese noch zu verpflegen und sinnvoll einzusetzen. Zumal diejenigen auch nicht abends nach Hause und in den eigenen Betten schlafen können. MFG Ingo -- "Der Erfolg der Kommunikation misst sich an dem Verstandenen, nicht an dem Gesagten." [Unbekannt] - Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen (btw privaten) Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesem Forum gedacht. Sollte jemand den Inhalt für andere Zwecke verwenden wollen, kann man mich jederzeit via Mail kontaktieren und dieses klären ;) | ||||
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