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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Uwe 8S., Bürstadt / Hessen | 785239 | ||
| Datum | 20.03.2014 13:24 MSG-Nr: [ 785239 ] | 22738 x gelesen | ||
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Geschrieben von Christian S. Hättest du meinen Beitrag komplett gelesen hättest du meine Fragezeichen gelesen, ich weiß ja nicht wie es dort gemacht wird/wurde. Fakt ist aber das dort genormte Feuerwehrstromerzeuger beuntzt werden. Geschrieben von Christian S. (anderes Posting) Das schlimme ist das selbst Elektriker, Energieversorger und ähnliche von denen man meint sie hätten Ahnung oft auch nicht wissen was sie tun ..... Ich habe den Beitrag schon komplett gelesen. Nur scheinbar habe ich ihn falsch gedeutet. Die Äußerung über Elektriker und Energieversorger legt halt nahe, mehr Wissen zu besitzen, als selbige Personen. Geschrieben von Christian S. Was wäre denn die Alternativmöglichkeit um die Problematik nicht zu haben? Wenn das Gebäude nun einen Stecker hätte, dann könnte man diesen Stecker halt in den Stromerzeuger einstecken. Und was im Rahmen von Stromklau oft gerne über ein (verbotenes) Kabel mit zwei Steckern gelöst wird, das ließe sich durch eine entsprechende Vorrüstung am Gebäude vorbereiten. Voraussetzungen: - Der Typ des Stromerzeugers ist bekannt (wichtig: keine ISO-Überwachung). Vorgehen: - Entweder das zur Unterverteilung führende Kabel auftrennen und mit Stecker/Kupplung die Unterverteilung direkt steckbar machen oder mechanischen Umschalter zum Umschalten der Unterverteilung auf eine zweite Einspeisung einbauen. Die Wahl zwischen den beiden Alternativen hat Vor- und Nachteile, wurde hier im Forum schon mehrfach erörtert. (Während mir der mech. Umschalter besser gefällt mag z.B. Harald S. lieber das direkte Umstecken). - Wichtig zu klären: In der Unterverteilung ist eine N-PE-Brücke vorhanden. - Ich würde dann noch gerne eine vorbereitete Verbindungsleitung von der PE-Schiene der Unterverteilung zur Erdungsschraube des Stromerzeuger-Rahmens sehen, weiß aber nicht sicher ob ich diese aufgrund einer Norm fordern kann. Rahmenbedingung: - Bei diesem Vorschlag findet eine bauliche Änderung am Gebäude statt, also muss der Eigentümer zustimmen und die elektrische Anlage muss nachher abgenommen werden. Was die Ausführungen der Feuerwehrschule angeht: Wenn man an einer Einsatzstelle steht, dann kann man solch einen Umbau nicht mit den Werkzeugen auf dem normalen Rüstwagen durchführen. Somit hat die Schule recht, dass solch eine Einspeisung zunächst nicht möglich ist. Wenn hingegen eine Einsatzstelle schon entsprechend für die Einspeisung aus dem SEA 5-13 kVA vorbereitet ist, dann ist es aus meiner Sicht problemlos möglich "nur" mit einem tragbaren Stromerzeuger einzuspeisen. [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen* Uwe S. *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen | ||||
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