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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Linu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt | 785118 | ||
| Datum | 17.03.2014 23:35 MSG-Nr: [ 785118 ] | 24292 x gelesen | ||
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Geschrieben von Sebastian K. dem Versuch, die Vollkaskomentalität der Bürger getreu dem "Dienstleistungsgedanken" zu fördern wo es nur geht Habe ich das? Ich glaube nicht. Keine organisationelle Vorbereitung auf Katastrophenfälle kann eine saubere persönliche Vorbereitung und herausbildung persönlicher und nachbarschaftlicher Resilienz ersetzen. Ich meinte nur, dass der Gedanke "hier nur Notrufe" nicht funktionieren wird. Geschrieben von Sebastian K. Du musst in den Planungen die räumliche und zeitliche Ausdehnung des Stromausfalls berücksichtigen, d.h. für unterschiedliche Stufen auch unterschiedliche Anforderungen an die eigenen Ressourcen sowie einen unterschiedlichen Grad der Bedürfnisbefriedigung fürs Volk ansetzen. Selbstverständlich. Es gibt immer mehrere "Eskalationsstufen". Oft wird man sogar mit den hier zitierten 30 Minuten nicht hinkommen, bis man eine geeignete Stelle besetzt hat. Man sollte nur für die verschiedenen Eskalationsstufen den Plan schon grob in der Hand haben. Das spart Arbeit und Stress. MfG (Mit fränkischen Grüßen) Linus (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.) | ||||
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