| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Sanitäsdienst: Geschlechtertrennung bei islamischer Veranstaltung | 34 Beiträge | ||
| Autor | Matt8hia8s O8., Waldems / Hessen | 400337 | ||
| Datum | 30.04.2007 14:19 MSG-Nr: [ 400337 ] | 10558 x gelesen | ||
Moin, Geschrieben von Christian Bergmann Auf jeden Fall ging es um eine Sanitätsdienst in der warum nicht? Der Veranstalter kann sich von mir aus ausdenken was er will und in die Ausschreibung/Anfrage des SanD reinschreiben - letztlich muss man bei so einer Sache dann ggf. mit höhren Kosten rechnen als bei einem vergleichbaren "Normalen" SanD - ggf. müssen ja mehr Helferinnen und Helfer vorgehalten werden, da das Personal nicht mehr gebündelt eingesetzt werden kann. Zudem würde ich dem Veranstalter vorschlagen dass entsprechende Übersetzer in jedem Bereich vorhanden sein sollten und man bei Bedarf auch Ärzt in doppelter Anzahl (pro Geschlecht jeweils einen Arzt/Ärztin) vorhalten sollte. Je nach größe der Veanstaltung kann das IMHO auch schnell ganz schön ins Geld gehen... Geschrieben von Christian Bergmann Abgesehen von dem politischen Geplänkel: Schon mal so was vorgekommen? Nicht direkt, zumindest nicht im Rahmen eines SanD. Im Rettungsdienst-Alltag schon ab und zu mal, bis jetzt wenn ich dabei war "zufällig" immer im Rahmen gemischt-geschlechtlicher RTW-NEF Besatzungen einfach zu lösen gewesen. Viel hinderlicher sind/waren öfters entsprechende Sprachbarrieren (u.a. auch bei Weltjugendtag erlebt) und verschiedene Arten bestimmte Gefühle oder Meinungen zu äußern, was dann auch mal zu Konflikten führen kann... Gruß, otti | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|