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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kritik an der Kyrill-Einsatzplanung | 114 Beiträge | ||
| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 381885 | ||
| Datum | 21.01.2007 01:43 MSG-Nr: [ 381885 ] | 81181 x gelesen | ||
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Hi! Geschrieben von Christian Fischer Wenn Du das mit FFen machst (die wiederum die Masse "der Feuerwehr" stellen und damit die Kräfte auf welche die Bundeswehr vor Ort treffen wird) dürfte das darin enden, daß der betreffende Offizier irgend wann in die Waffenkammer geht und anschließend entweder sich selbst oder einen oder mehrere FF-Häuptlinge erschießt. Das zeigt dann ja eindrucksvoll was für eine hervorragende Führungskraft er ist und was er vom Umgang mit "Mitarbeiter" und deren Motivation versteht. Soldaten kann man mit Deiner Einstellung führen, ehrenamtliche Einsatzkräfte nicht! Da bei der Bundeswehr alles viel besser ist, habe ich inzwischen ja von Dir gehört. Erstaunlich, dass selbst diesen Profis Fehler unterlaufen und sie sich die Kräfte im Auslandseinsatz z.B. über mangelhafte Ausstattung beschweren. Aber ich vermute Du schreibts das hier nur wieder, weil es Du Dich daran erfreust, wenn andere sich aufregen. ;-) Natürlich gibt es gute und schlechte Führungskräfte. Man darf aber bei der Gelegenheit nicht vergessen, dass selbst die guten Führungskräfte in einem Korsett (Brandschutzgesetze und Vorgaben der Länder, Kreise und Kommunen) stecken und da auch nicht so einfach rauskommen. Wenn das Korsett schlecht ist, kann er nur in diesem Rahmen gute Arbeit leisten. Gruß Sven | ||||
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