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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kritik an der Kyrill-Einsatzplanung | 114 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 381869 | ||
| Datum | 21.01.2007 00:14 MSG-Nr: [ 381869 ] | 81383 x gelesen | ||
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Geschrieben von Adrian Ridder Aus den Staaten weiß ich von Austauschprogrammen, bei denen die Führungskräfte beider Behörden (z.B. FDNY und USMC) für eine gewisse Zeit ausgetauscht werden und so Erfahrungen und Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise des anderen erhalten. Das könntest Du auf Ebenen der BFen oder ggfs. der Ministerien oder LFSen machen. Diese sind aber bis auf die BFen nicht "die Feuerwehr" als tatsächlich vor Ort arbeitende Einrichtung und damit nicht das was man "kennen" muß. Wenn Du das mit FFen machst (die wiederum die Masse "der Feuerwehr" stellen und damit die Kräfte auf welche die Bundeswehr vor Ort treffen wird) dürfte das darin enden, daß der betreffende Offizier irgend wann in die Waffenkammer geht und anschließend entweder sich selbst oder einen oder mehrere FF-Häuptlinge erschießt. Ich habe mal einen Generastabler getroffen der bei einem der Hochwassereinsätz im Osten mit örtlichen FFen zusammen arbeiten sollte. Hättest Du dem damals seine STAN-Waffe und scharfe Munition gegeben hätten einige FFen in der Gegend ihre Führung neu wählen müssen... Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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