| Rubrik | Katastrophenschutz |
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| Thema | Heizungsausfall Uniklinik | 17 Beiträge |
| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 889415 |
| Datum | 12.12.2024 11:05 MSG-Nr: [ 889415 ] | 326 x gelesen |
Geschrieben von Michael W...dann hat hier nicht die Feuerwehr sich Gedanken zu machen sondern ganz woanders hat man, vermutlich aus Kostenersparnisgründen, auf Redundanzen oder zumindest die Vorhaltung von essentiellen Ersatzteilen verzichtet. Anscheinend kauft man seitens des Krankenhauses dann noch die Heizung als Dienstleistung bei einem externen Versorger, weil billiger als selbst die Anlage zu betreiben und zu errichten.
Hier wäre es dringend angeraten, den Betreibern der Krankenhäuser und ähnlicher Infrastruktur entsprechende Vorgaben zu machen. Das konnte man früher irgendwie besser...
ich hatte mal Teilnehmer auf einem Technikseminar, die kamen von einem EVU, die haben mir vor deutlich mehr als 10 Jahren erzählt, dass es "früher" (TM) üblich gewesen wäre, zumindest größere Krankenhäuser über mindestens zwei autarke Hauptstromleitungen an das Stromnetz anzuschließen, das würde aus Kostengründen schon seit vielen Jahren nicht mehr gemacht. Die Netze würden nur noch kostenoptimiert geplant...
Ich bin kein Elektrotechniker, aber das passt zu vielen Diskussionen und Problemen in der Energieversorgung...
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mit privaten und kommunikativen Grüßen
Cimolino
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