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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Brandbekämpfung auf Munitionsverdachtsflächen - Version CZ | 11 Beiträge | ||
| Autor | Dirk8 S.8, Lindau / Bayern | 843718 | ||
| Datum | 26.10.2018 18:49 MSG-Nr: [ 843718 ] | 1132 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Bernadette S. Die BwFw ist mit ihren Löschraupen in Meppen quer kreuz und quer durchs Gelände dedüst. Dir ist schon klar was 1kg TNT mit einer Pistenraupe macht? Die von der UK-Bund haben da eine gewisse Vorstellung. Oder was nach umsetzen von 4-6kgTNT von einem geschützten Fahrzeug übrig bleibt? Außer der Zelle nicht mehr viel, was es lohnt zu bergen! Auf dem Schießplatz werden Kaliber in mindestens einer Kategorie verschossen, die für ein Fahrzeug unzuträglich ist. Was früher an Munition verschossen wurde ist oft nur Lückenhaft bekannt. Da die Herren von der Bundeswehr nicht total bescheuert sind, wissen die genau welche Wege und welches Gelände sie befahrbaren können. Nicht umsonst wurden Pioniere zum Beräumen angefordert. Der Schießplatz wird auch landwirtschaftlich genutzt - herumfahren ist in einigen Bereichen also kein Problem. Geschützte Fahrzeug sollen die Besatzung für den Fall der Fälle schützen mehr nicht. Der Einsatz ist nach Sprengmittelkontakt in der Regel beendet. Gruß Dirk | ||||
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