| Rubrik | Fahrzeugtechnik |
zurück
|
| Thema | Sitzkonfiguration im MZF/MTW/MTF auf Kleintransporterbasis | 71 Beiträge |
| Autor | wern8er 8n., reischach / bayern | 843506 |
| Datum | 17.10.2018 08:21 MSG-Nr: [ 843506 ] | 2884 x gelesen |
Mehrzweckfahrzeug;
Mehrzweckfahrzeug (Bayern), ähnlich MTW
Mehrzweckfahrzeug mit Ladehilfe (RLP), Spezifiziert in TR 5 RLP, drei größen, ähnlich GW-L
Sondersignal
Mannschaftstransportwagen
Mehrzweckfahrzeug;
Mehrzweckfahrzeug (Bayern), ähnlich MTW
Mehrzweckfahrzeug mit Ladehilfe (RLP), Spezifiziert in TR 5 RLP, drei größen, ähnlich GW-L
Mannschaftstransportwagen
Hallo Tobi
Geschrieben von Tobi M.Ja MZF Sprinter/Crafter mit mittlerem Radstand und Hochdach für um die 100.000 hat gefühlt jede 2 Wehr aber was kleines/günstigeres findet man nicht oft...Ford Custom weiß ich einen, der ist aber bis auf SoSi und Funk ohne Umbau. Einzig der Renault Master aus Endlkirchen ist mir als gut durchdachter, kompakter MTW in der Region bekannt.
Weil man eigentlich halt auch festgestellt hat, dass das MZF auf kleinen Fahrgestellen mit 1/7 (Wir hatten eines auf T3, haben jetzt Sprinter seit 2009) weder für das eine noch das andere wirklich gut waren. Kaum Platz für ein bisschen Einsatzleitung da Minitisch und auch kein Platz sinnvoll 2m und 4m-Band hinten zu verbauen. vom Platz für die Leutchens die da arbeiten sollten rede ich noch gar nicht.
Und für Personaltransport war auch nicht wirklich Platz. Geschweige denn noch für Geräte im Kofferraum.
Mit ein bisschen Zubehör für eine Einsatzleitung und Verkehrsabsicherung war dann schon zappo.
Aus Preis- und Besatzungsgründen geht man daher mittlerweile immer mehr auf MTW, die aber eine ähnliche Entwicklung nehmen wie alle Feuerwehrfahrzeuge. Weil man die eierlegende Wollmilchsau haben will, wird das Fahrzeug über den Grundeinsatzzweck hinaus (Mannschaftstransportwagen) auch wieder immer weiter aufgeblasen und entwickelt sich somit auch preismäßig deutlich weiter nach oben.
Für Einsatzleitung ists halt nun mal nicht damit abgetan, dass man einen kleinen Klapptisch hat, sondern man braucht auch die Funktechnik an den Arbeitsplätzen greifbar und auch eine vernünftige Beleuchtung.
Weiterhin sollte das Fahrzeug die Möglichkeit haben, auch ohne laufenden Motor die vollständigen Funktionen einen längeren Zeitraum zu garantieren ohne dass die Batterie in die Knie geht, also Fremdeinspeisung.
Ist es da nicht sinnvoller, bei Schadenslagen, bei denen richtig Einsatzleitung erforderlich ist, ein entsprechendes Fahrzeug einer anderen Wehr oder des Kreises nachzualarmieren?
vor allen Dingen, da bei derartigen Schadenslagen eine Feuerwehr in eurer Größe kaum alleine vor Ort sein wird.
Eine ähnliche Entwicklung haben die GW-L2 genommen. Aus dem ursprünglich geplanten Nachschubfahrzeug sind mittlerweile schon wieder eierlegende Wollmilchsäue geworden (zumindest preismäßig) und als Folge hat man in Bayern mittlerweile wieder die Einfachlösung als zusätzliches Fahrzeug, nämlich den Versorgungslastwagen nach Baurichtlinie, ins Programm mit aufgenommen.
mkg
WErner
 Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen
|
| << [Master] | antworten | >> |
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren |
|