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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Umgang mit (zu vielen) freiwilligen Helfern | 28 Beiträge | ||
| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 826382 | ||
| Datum | 05.01.2017 08:24 MSG-Nr: [ 826382 ] | 2351 x gelesen | ||
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Guten Morgen Geschrieben von Fabian Q. Kennt ihr Empfehlungen zum Umgang mit diesen Helfern. I z.B.: -> Uni Halle " KUBAS - Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen " Ziel des Projektes Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen (KUBAS) ist die Koordination ungebundener, freiwilliger Helfer vor Ort. Insbesondere sollen ihre Potentiale bei der Bewältigung von langanhaltenden, v. a. aus Naturphänomenen resultierenden Großschadenslagen sowie der Herstellung des Status-quo-ante besser nutzbar gemacht werden. Für das Schadensszenario einer Hochwasserkatastrophe wird eine Gesamtlösung entwickelt, die die Aktivitäten freiwilliger Helfer vor Ort mit den Aktivitäten institutioneller Einsatz- und Führungskräfte möglichst effizient und effektiv zusammen führt. Für die bestmögliche Einbindung der Bevölkerung wird ein ganzheitlicher und zyklischer Lösungsansatz über die Phasen der Vorsorge, Bewältigung und Wiederherstellung verfolgt und aktuelle Kommunikationstechnik und IT-gestützte Entscheidungsunterstützung eingesetzt. Ob man beim aktuellen Sturmtief Axel mit Hochwassern an der Ostsee, Schneecaos und Sturm kurzfristig Spontanhelfer benötigt ? Gruß aus der Kurpfalz Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine)
Geändert von Bernhard D. [05.01.17 08:26] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = | ||||
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