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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Thom8as 8R., Haibach / Bayern | 825264 | ||
| Datum | 28.11.2016 15:35 MSG-Nr: [ 825264 ] | 9123 x gelesen | ||
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Geschrieben von ---Jürgen M@yer--- ...Aufgrund des Fehlerbildes ist nicht auszuschließen, dass auf Router der genannten Typen gezielt Einfluss von außen genommen wurde, mit dem Ergebnis, dass sie sich nicht mehr im Netz anmelden können. ... Wenn man den einzelnen Beiträgen im Heiseforum glauben kann, dann wird z.Z. eine Firmware für die meisten Speedport-Router von Panama oder Russland aus installiert, die unter anderem!? den Port über den sie sich selbst einschleust (Fernwartungsprotokoll TR-069 über Port 7547) und der auch von der Telekom für die Patches verwendet wird(!?) hinter sich zumacht ... Der Telekom muss man bei aller Huddelei beim Krisenmanagement zugute halten, dass sie mit der Massnahme, alle Kunden einfach vom Internet zu kappen, deren Router diese unerklärlichen DNS-Abfragen von sich geben, im ersten Moment das einzig sinnvolle gemacht zu haben. Aus Feuerwehrsicht kann man froh sein, dass die Attacke auf Endkundenrouter abzielt und nicht die der Vermittlungsstellen. Denn in dem Moment in dem Tetra-Funk aus dem Äther in die Technik hinter den Sendemasten strömt, dürfte da die gleiche IP-Technik von Cisco und Konsorten werkeln, wie bei den DSL- und Mobilfunkbetreibern auch. | ||||
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