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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 825249 | ||
| Datum | 28.11.2016 10:12 MSG-Nr: [ 825249 ] | 9395 x gelesen | ||
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hallo, interessant: Telekom: Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden kann unsere Dienste uneingeschränkt nutzen, auch unser Netz läuft störungsfrei. Allerdings kommt es seit gestern Nachmittag bei einer ganzen Reihe von Kunden zu Beeinträchtigungen. Betroffen sind rund 900.000 Kunden, mit bestimmten Routern. Welche Router genau betroffen sind, wird derzeit noch geprüft. Wenn also der Router betroffen ist geht bei einem (V)DSL-Anschluss auch das Telefon nicht mehr. Damit kann man übers Festnetz auch keine Notrufe mehr absetzen. Da es kein lokalen Schwerpunkt gibt ist es auch für die BOS schwer darauf zu reagieren. Auch wenn die Telekom einen sehr grossen Marktanteil hat dürfte es trotzdem wenig Sinn machen in ganz Deutschland jetzt die Gerätehauser flächendeckend zu besetzen. Wobei das meiner Ansicht nach in diesem Fall nicht unbedingt nötig ist. Mobilfunknetze und Telefonanschlüsse die mit anderen Router bestückt sind stehen da für Notrufe immer noch zur Verfügung. ...Aufgrund des Fehlerbildes ist nicht auszuschließen, dass auf Router der genannten Typen gezielt Einfluss von außen genommen wurde, mit dem Ergebnis, dass sie sich nicht mehr im Netz anmelden können. ... oha ;-() das gibt mir jetzt schon zu denken zeigt wie anfällig unsere Infrastruktur ist :-( MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | ||||
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