1. Druckluftatmer (ehem. DDR) = Pressluftatmer
2. vollautomatische Drehleiter
Bei jüngeren gebrauchten DLK ist weniger die Frage, was am Markt verfügbar ist, sondern warum es das ist. Man findet da, seit die DLK tamagotchisiert wurden, immer wieder Berichte wie z.B. von Trier: Die DLA (K) war mit Indienststellung ein Problemfall. Die Elektronik war und ist sehr anfällig. Somit kommt es jeden Monat, zum teil wöchentlich zu Ausfällen. Dies bedeutet auch in den Folgejahren nicht kalkulierbare Kosten für Reparaturen. Die Kosten für die notwendige 10-Jahres-Prüfung betragen, inklusive technischer Anpassungen 99.432,12 Euro. Hierbei nicht aufgeführt sind die zu erwartenden Kosten für vermehrte Reparaturen der Drehleiter aus dem Jahre 2004, welche sich während der umfangreichen Wartung ergeben und nicht vorhersehbar sind.
Beispiel Schöppenstedt: Der Wurm steckt in der Elektronik
Beispiel Passau; Drehleiter erwies sich als Montags-Fahrzeug - Hersteller nimmt es nach drei Jahren retour
Solche Fahrzeuge können sich dann hinter dem vermeintlichen Schnäppchen verbergen, wenn man junge gebrauchte DLK sucht.
"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)
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