News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

banner

Persönliche Schutzausrüstung
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
Persönliche Schutzausrüstung
RubrikEinsatz zurück
ThemaHFUK: PKW explodiert nach Verkehrsunfall - Erkenntnisse und Schlussfolgerungen    # 61 Beiträge
AutorMark8us 8H., Auerbach / Bayern798119
Datum04.11.2014 21:34      MSG-Nr: [ 798119 ]17803 x gelesen
Infos:
  • 06.11.14 Rastanlage Bayerischer Wald: Nach dem Tanken von Autogas: Pkw explodiert
  • 04.11.14 Infos über die Explosionsursache usw. zum tödlichen Verkehrsunfall in Rohlstorf
  • 04.11.14 HFUK: PKW explodiert nach Verkehrsunfall - Erkenntnisse und Schlussfolgerungen
  • 04.11.14 Von zehn verletzten Feuerwehrkameraden sind noch neun im Krankenhaus
  • 04.11.14 Gasauto explodiert - Fahrer tot, fünf Feuerwehrleute schwer verletzt - fünf Feuerwehrleute leicht verletzt

  • Hi,

    interessant was manche in diesen Bericht hinein interpretieren... die Empfehlung der HFUK Nord bezieht sich NICHT auf den Standard-THL-Einsatz, sondern auf den Brandeinsatz am PKW!

    Und da stimme ich Sebastian zu. Beim Brandeinsatz hat niemand ohne geeignete vollständige PSA zur Brandbekämpfung und PA etwas im Gefahrenbereich zu suchen. Dazu gibt die HFUK Nord den Hinweis, dass der Gefahrenbereich 15 Meter rund um den brennenden PKW anzunehmen ist.
    Dies ist bei der Fahrzeugaufstellung und vor allem von der Führung bei der Erkundung zu beachten. Näher ran geht halt dann nur der entsprechend ausgerüstete Angriffstrupp.
    Und diese Empfehlungen sollten sich in der Regel beim PKW-Brand umsetzen lassen (dann muss der Gruppenführer halt mal Abstand halten und sich auf seinen Angriffstrupp verlassen).

    Aus Sicht des ABC-Fachberaters sind 25 Meter als Gefahrenbereich um Druckgasbehälter dieser Größenordnung und ein Absperrbereich von 100 Metern erforderlich. Aus meiner Sicht lassen sich in den meisten Fällen auch diese 25 Meter einhalten (die meisten Fahrzeugbrände passieren nicht im dicht bebauten Ort, sondern außerorts ;), man muss nur wollen.

    Was spricht dagegen, aus diesem Unfall seine Vorgehensweise bei Fahrzeugbränden mal zu überdenken und ggf. zu ändern (Vorgehen in Gefahrenbereich nur mit PA + vollständiger PSA, Gefahrenbereich abhängig von der Art des brennenden Fahrzeuges festlegen, dabei vom schlimmsten ausgehen bis im Rahmen der Erkundung gegenteiliges bewiesen wurde)?

    schöne Grüße,

    Markus

    Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen

    << [Master]antworten>>
    flache AnsichtBeitrag merkenalle Beiträge als gelesen markieren
    Beitrag weiterempfehlen

     ..

    0.163


    HFUK: PKW explodiert nach Verkehrsunfall - Erkenntnisse und Schlussfolgerungen - Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt