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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Umgang mit (zu vielen) freiwilligen Helfern | 28 Beiträge | ||
| Autor | Fabi8an 8Q., Reutlingen / Baden-Württemberg | 793325 | ||
| Datum | 07.08.2014 15:56 MSG-Nr: [ 793325 ] | 4768 x gelesen | ||
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Geschrieben von Danyel R. Das ist wieder typisch Deutsch - erstmal nach der Versicherung fragen und alles abklären lassen. Bis das durch ist braucht keiner mehr Hilfe. Wirklich kleverer Beitrag. Ich stelle die Fragen nicht, weil ich in näherer Umgebung momentan so eine Situation vorfinde, sondern das Ganze einfach gerne für den Schadensfall wissen wöllte. Dann kann ich - wie du es schon gesagt hast - direkt handeln und kann dadurch die Vorlaufzeit verringern. Und ich weiß nicht, inwieweit man als Verantwortlicher einer solchen "Großbaustelle" später bei Fehlern oder ähnlichem belangt werden kann. Dass, sollte ein derartiges Ereignis eintreten, zeitnahe viel Hilfe und auch Hilfskräfte nötig sind stimme ich dir voll und ganz zu und dann wird sich wahrscheinlich eh keiner mehr mit dieser Frage auseinander setzen. Frei nach dem Motto "Gut vorbereitet und versichert helfen" | ||||
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