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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Umgang mit (zu vielen) freiwilligen Helfern | 28 Beiträge | ||
| Autor | Cars8ten8 G.8, Dormagen / NRW | 793286 | ||
| Datum | 07.08.2014 12:07 MSG-Nr: [ 793286 ] | 5434 x gelesen | ||
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Wir hatten letztes Jahr in Magdeburg viele freiwillige Helfer. Ohne diese hätte manches nicht geklappt. In dem Stadtteil, in dem wir eingesetzt waren waren neben uns noch ein 1 TZ von THW. Wir selbst waren mit zwei Bootstrupps vor Ort. Also ca. 50 Helfer, die zusammen mit einigen hundert freiwilligen Sandsäcke verbaut haben. Wir haben und aufs Anleiten konzentriert und die Helfer haben verbaut. Hat gut geklappt. Die Versorgung wurde auch von zahllosen freiwilligen organisiert. An einem Straßenzug stand ein Soldat im Kampfanzug und führte das Kommando. Auf nachfrage erklärte er, er sei Reservist und Anwohner und hätte hier das Kommando übernommen, damit es besser läuft. Dies haben wir dann in unsere Struktur übernommen, da es wirklich lief. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass diese Ressourcen nur schwer planbar und nicht verlässlich verfügbar sind. DLRG Ortsgruppe Dormagen e.V. www.dlrg-dormagen.de | ||||
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