| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unfalluntersuchungen war: Toter Feuerwehrmann | 11 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8B., Baiersdorf / Bayern | 786734 | ||
| Datum | 11.04.2014 12:25 MSG-Nr: [ 786734 ] | 1999 x gelesen | ||
Hallo zusammen, wenn ich mich nicht ganz täusche, befindet sich die Unfallstelle in einem Bereich der A9, in dem der Straßenverkehr mit elektronischen Schilderbrücken individuell beeinflussbar ist. Da dürfte es doch eigentlich kein Problem sein, schon einige Kilometer vorher auf den (vorangegangenen) Unfall und blockierte Fahrstreifen hinzuweisen sowie die erlaubte Höchstgeschwindigkeit schrittweise bist auf 40 oder 60km/h an der Unfallstelle selbst zu drosseln. Dazu bedarf es doch eigentlich nur eines Funkspruchs des Einsatzleiters an die ILS, dies bei der Verkehrsleitzentrale der Autobahn zu veranlassen. Wir hatten bei uns auf der A73 bei vergleichbaren technischen Voraussetzungen vor einiger Zeit sogar schon einmal den Fall, dass beim Auffahren der Feuerwehr auf die Autobahn die rechte Spur durch die Verkehrsbeeinflussung entsprechend gesperrt war und uns die Anfahrt bis zur Unfallstelle (ebenfalls rechte Spur und Standstreifen) erleichterte. Ob das auf Eigeninitiative des Mitarbeiters in der Verkehrsleitzentrale beruhte, der den Unfall auf der Videoüberwachung bemerkte, oder ob es durch die Polizei veranlasst worden war, haben wir damals leider nicht nachgefragt. Aber es zeigt, dass das doch grundsätzlich möglich wäre. Vielleicht ist es ja auch in manchen Bereichen bereits Standard, und es kann jemand was dazu beitragen. Viele Grüße aus Franken Stefan Meine eigene Meinung, sonst nichts... https://www.facebook.com/stefan.brunner.9421?ref=tn_tnmn | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|