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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Fremdsprachige Einsatzhilfe zur Erkundung | 23 Beiträge | ||
| Autor | Fran8k B8., Sydower Fließ / Brandenburg | 786485 | ||
| Datum | 09.04.2014 09:01 MSG-Nr: [ 786485 ] | 2785 x gelesen | ||
Hallo, ich durfte ein paar lybische Staatsangehörige, als Gäste der Bundesrepublik, nach erfolgreichem Freiheitskampf auf dem Weg vom Flugzeug ins Krankenhaus im KTW 'begleiten'. Da einige dieser Menschen noch Projektile im Körper hatten, z.T. an kritischen Stellen (Wirbelsäule, Becken etc.)war es gelegentlich auch schwierig sie liegend und fachgerecht aus dem Linien-Airbus zu bekommen. Da war es hilfreich das Handy mit der Übersetzungs-App, die dann auch die Übersetzung in den richtigen Schriftzeichen (hoffentlich) groß auf dem Bildschirm zeigt, den Leuten vor das Gesicht zu halten. Damit jeder das macht was er soll. Leider gab es da meistens keinen Piloten, der Zeit hatte und von der fünfköpfigen Kabinencrew konnte nur der jüngste Stewart gebrochen Englisch (zumindest hatte er das jüngste Aussehen und die wenigsten Streifen am Ärmel). Im weiteren Verlauf, im Fahrzeug, fand ich es dann zumindest gut, dem Patienten "Willkommen" zu heißen, ihm mitzuteilen, dass er noch 20 Minuten Fahrtzeit vor sich hat und mich über seine Schmerzen bzw. sein Befinden zu informieren. Die Antwort dann per Daumen (hoch, mittel, runter). Nicht optimal, aber das maximal Mögliche. Von daher finde ich alle anderen hier aufgezeigten Ansätze gut und verfolgenswert. Gruß Frank Das ist meine Meinung, die kann jeder wissen, braucht aber niemand teilen. Und es liegt mir fern jemanden zu verletzen. | ||||
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