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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Uwe 8S., Bürstadt / Hessen | 785260 | ||
| Datum | 20.03.2014 15:27 MSG-Nr: [ 785260 ] | 22563 x gelesen | ||
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Geschrieben von Gerrit L. Hier wäre es zu überlegen das Wassernetz abzuschiebern und den einzelnen Wohngebieten dann nach festgelegtem Plan für einige Zeit den Zugang zu erlauben, damit sie sich Vorräte anlegen können für die Zeit bis zur nächsten Öffnung . Das halte ich für nicht zweckmäßig. Begründung(en): Erstens weiß "draußen" niemand, dass er sich einen Vorrat anlegen soll. Wenn das funktionieren soll, müssen flächendeckende Informationen verteilt werden. Zweitens ist doch zu befürchten, dass dann der Verbrauch deutlich ansteigt - immerhin wird sich jeder Betroffene möglichst einen großen Vorrat anlegen. Also 1 x Badewanne randvoll. Ist dann nach 12h ohne Druck auf der Wasserleitung wieder Wasser verfügbar, so wird das "alte" Wasser abgelassen (es ist ja bestimmt schon ganz schlecht und voll Bakterien) und die Badewanne wird komplett neu gefüllt. Wenn ich realistisch bin, dürfte nur die Aussage "Wasser is net!" praktikabel sein. [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen* Uwe S. *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen | ||||
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