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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Anto8n K8., Mühlhausen / BY | 785247 | ||
| Datum | 20.03.2014 14:20 MSG-Nr: [ 785247 ] | 22663 x gelesen | ||
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Servus, Geschrieben von Christian B. Für die Stadt könnte der Druck vom Wasserwerk, noch reichen, aber die Dörfer die dann einige km weit wegliegen? die Entfernung ist nicht das Problem, so groß ist der Reibungsverlust auch nicht. Was zählt, ist die Höhe des Hochbehälters. Da kann sich die Leitung mal rauf, mal runter bewegen, so lange du nicht höher kommst als der Hochbehälter, hast du Druck. Das ist das Gesetz der kommunizierenden Röhren. Dass es Gegenden gibt, wo man mit Wassertürmen die Wasserversorgung sicherstellen muss, weiß ich. Meine Frau kommt ja von der Alb und gerade auf diesen Hochflächen kann man schnell Probleme bekommen. Geschrieben von Christian B. Du kannst dem Schrebergärtner doch nicht, nur weil mal für drei Tage der Strom weg ist, verbieten seine Radieschen zu gießen. Ich nicht, aber die Gemeinde. Das dann durchzusetzen, das kann ein Problem sein, da bin ich bei dir. Geschrieben von Christian B. Ich wüsste jetzt nicht dass wir in meiner Heimat (nicht Magdeburg) einen haben. Ich kann mich ja mal umhören, glaube aber das Ergebnis jetzt schon zu kennen. Da wäre mir auch nichts bekannt. Es gibt noch einige ältere Quellfassungen, da entnehmen aber nur noch Landwirte Wasser für ihre Tiere auf den Weiden oder für ihre Äcker. Mit kameradschaftlichen Grüßen Anton Kastner | ||||
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