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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Uwe 8S., Bürstadt / Hessen | 785228 | ||
| Datum | 20.03.2014 11:00 MSG-Nr: [ 785228 ] | 22900 x gelesen | ||
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Geschrieben von Anton K. Und wenn man den Wasserverbrauch eingrenzt und nicht zum Auto waschen oder Rasen gießen anfängt, dann haben diese Speicher doh eine Kapazität von einigen Tagen. Punkt 1: Zu Beginn des ereignisses weißt du noch nicht, dass es mehrere Tage dauern wird. Die ersten zwei Stunden lang hast Du die Hoffnung, dass es bei einem halben Tag bleibt, nach ca. 5 stunden hoffst Du, dass es bei einem Tag bleibt. Erst nach 24 Stunden dämmert Dir, dass es länger dauern wird. Und selbst der Energieversorger weiß nicht genau, wie gut die vorbereiteten / vorgeplanten Maßnahmen klappen. Punkt 2: Glaubst Du ernsthaft, dass sich die breite Masse der Bevölkerung an die Aufforderung hält, möglichst wenig Wasser zu entnehmen? Entweder sperrst Du die Versorgung ab, oder du kannst davon ausgehen, dass der Vorrat bald leer ist. [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen* Uwe S. *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen | ||||
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