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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur
| 122 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 785112 | ||
| Datum | 17.03.2014 21:57 MSG-Nr: [ 785112 ] | 24791 x gelesen | ||
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Geschrieben von Frank E. Da könnte man mal eine Umfrage starten. Mich würde interessieren, wie viele genau das sagen und solche Planungen einer "Überkatastrophe" für Firlefanz halten.Ich mache mein Kreuz bei: "Überkatastrophen werden passieren, aber wenn ich diese so plane, dass ich bei Kleinstlagen schon mit Katastrophengegenmitteln antrete, bei der Bevölkerung jeden Selbsthilfegedanken im Keim ersticke und nicht von vornherein akzeptiere, dass die Lage für alle Beteiligten ein spürbarer Verlust an Bequemlichkeit und Alltag bedeuten wird, dann wird es mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich nur Firlefanz." "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013) | ||||
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