| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Alternative zu Druckzumischanlagen | 15 Beiträge | ||
| Autor | Kai 8S., Weyhe / Niedersachsen | 783512 | ||
| Datum | 18.02.2014 12:57 MSG-Nr: [ 783512 ] | 8813 x gelesen | ||
Geschrieben von Dietmar W. Nach Überprüfung der Einsätze der letzten Jahre stellten wir fest, dass keine Häufigkeit bei der Verwendung von Schaummitteln zu verzeichnen ist. Hier sei die Frage erlaubt: Aus welchem Grund nicht? Vermutlich wird einer der Gründe sein, dass es konventionell recht aufwändig ist Schaum zu erzeugen. Wenn es dann noch niedrig konzentriertes Netzwasser sein soll nochmal aufwändiger. In jedem Fall sinnvoll ist der Einsatz einer DZA (Druckzumischanlage) für die Erzeugung von eben diesen niedrigen Konzentrationen. Netzwasser ist überall da sinnvoll, wo die Oberflächenspannung des Wassers eine gute Löschwirkung verhindert. Das geht beim Heuballen los, über die Zellstoffdämmung in Dächern bis hin zu Bränden in Motoräumen mit viel Dämmstoffen usw. Eine Alternative die allein für Netzwasser taugt wäre hier zu finden: Netzmittelbeimischung als Feststoffkartusche Kenne ich allerdings nicht aus der Praxis. Hauptgründe bei uns eine DZA mit dem Fahrzeug zu beschaffen waren: - Erzeugung von Netzwasser - Zeitvorteil gegenüber konventionellen Methoden - weniger Personal für den Aufbau notwendig (quasi identisch zum normalen Löschwasser) - weniger zu spülende Armaturen bzw. sogar automatisch gespült - Abgabe von Wasser-Schaummittelgemisch auch über DL möglich (Gegendruckunabhängig) - Löschmittelmenge zwischen 200 und 1200 l/min (modellabhängig) möglich -> damit mehr als ein Schaumrohr möglich (über Verteiler) - ... Gruß Kai Einzig und allein meine Meinung! | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|