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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Schicht-Modell sorgt bei Rettungswache für Ärger
| 53 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 783480 | ||
| Datum | 17.02.2014 23:16 MSG-Nr: [ 783480 ] | 4440 x gelesen | ||
Geschrieben von Christian T. Doch, das ist sehr wohl ein Unterschied. Der eine geht 41 Stunden pro Woche arbeiten zu jeweils 8 Stunden und bekommt dafür A8. Der andere hat sich einen Beruf ausgesucht, in dem er der selben Besoldungsgruppe angehört, mehr Stunden / Woche arbeiten geht, dafür aber Bereitschafts/Ruheanteile in seiner Arbeitszeit hat. Diese sollen nun auf einmal entfallen und man arbeitet plötzlich 48 Stunden - Dann muss es auch in der Besoldung auffallen, das man plötzlich 7 Stunden mehr arbeitet und nicht "nur" in Bereitschaft anwesend ist. Und bisher war er je nach Dienstplanmodell >50h an seiner Arbeitsstätte anwesend und hat das selbe Geld bekommen. Er muß nun weniger Stunden an der Arbeitssteätte sein und bekommt gleich viel Geld wie vorher. Und ja, nun nennt sich alles was er in seiner Schicht tut "Arbeitzeit". Früher klebte eben auf einem Teil davon der Aufkleber "Bereitschaftszeit". Wenn er nun 4 x 12h in der Schicht ist, dann ist er immer noch länger daheim als früher. Also kein so schlechter Tausch. Geschrieben von Christian T. Hier sollen Mitarbeiter in einem 6 Stunden Modell arbeiten, dann werden sie noch mit Kellnern und Köchen verglichen..... Die 6h-Schichten sind vermutlich die Reaktion auf irgend eine Fundamentalforderung der Mitarbeitervertretung. Denn wie schon von anderen hier aufgezeigt ist es organisatorisch nicht ganz unproblematisch, ein Erhöhung der Anzahl an Schichtwechseln zu haben. Sprich das macht der Arbeitgeber nicht, weil er im Traum eine Eingebung hatte, wie er seine Mitarbeiter noch besser ausbeuten kann. Und mein Beispiel mit der Gastronomie war schlicht dazu gedacht aufzuzeigen, dass eine solche Vorgehensweise der Sprlittung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit nicht komplett unüblich ist. Geschrieben von Christian T. Schauen wir uns dochmal an, was all die ganzen Arbeitszeitoptimierungen zum Wohle der Geschäftsführung brachten - Qualifiziertes und motiviertes Personal wandert ab, was übrig bleibt, kann sich jeder denken. Dazu gibt es z.B. im Bereich der Pflege viele Beispiele. Deshalb ja mien Hinweis zur Abstimmung mit den Füßen. Das ist die einzige Möglichkeit, dass der Arbeitgeber andere Modelle einführt bzw. mehr bezahlt. Solange er seinen Bedarf an Mitarbeitern auch zu gegebenen Konditionen noch decken kann, solange wird er nichts ändern. Und gerade im sozialen Bereich sind die Mitarbeiter i.d.R. von einem ganz besonderen Typus. Da werden Konditionen akzeptiert, die in der Industrie niemals akzeptiert würden. Vgl. nur die bisherige Eigenfinanzierung der RettAss-Ausbildung durch den zukünftigen Arbeitnehmer bei anschließend doch vergleichsweise "übersichtlichen" Verdienstmöglichkeiten. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | ||||
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