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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Poing: Fahrer ignoriert Absperrmaßnahmen, Feuerwehrangehöriger wird verletzt.
| 75 Beiträge | ||
| Autor | Stef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz | 775751 | ||
| Datum | 26.10.2013 03:53 MSG-Nr: [ 775751 ] | 17222 x gelesen | ||
Geschrieben von Sebastian W. Wozu fesseln, wenn nicht gewalttätig oder sonstwie gefährlich? Um zu zeigen, wer der Boss ist, gell? Nicht gewalttätig? Dazu empfehle ich dir den §224 StGB sowie dessen Kommentierung zu lesen. Ein Kraftfahrzeug ist im beschriebenen Fall definitiv ein "gefährliches Werkzeug" und das absichtliche Rammen einer Person mittels eines Kfz ein tätlicher Angriff. Wären hier Polizeibeamte zugegen wäre ein unmittelbares Eingreifen mit allen Mitteln des unmittelbaren Zwangs bis hin zum Schusswaffengebrauch jederzeit zu rechtfertigen. Glaubst du nicht? Tja... auch "Schlagstock" (Korrekt: Einsatz-Mehrzweck-Stock) und "Reizgas" (Pfefferspray,...) sind Mittel des unmittelbaren Zwangs. Diese werden problemlos bei Demonstrationen, in Fussballstadien etc. eingesetzt. Im Verhältnis dazu ist der mehrfache Angriff mittels eines Kfz auf eine hoheitlich tätige Amtsperson umso eher dazu geeignet, diese Mittel zu rechtfertigen. Also nur weil du Christian F. vielleicht persönlich nicht leiden kannst hat er noch lange nicht Unrecht. Die hier beschriebenen Vorfälle sind wahrlich nicht zu verharmlosen! | ||||
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