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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Risiko Passivhaus - droht Todesgefahr bei Brand? | 10 Beiträge | ||
| Autor | Denn8is 8E., Menden / NW | 773860 | ||
| Datum | 30.09.2013 09:38 MSG-Nr: [ 773860 ] | 4114 x gelesen | ||
Wir hatten im Studium mal einen Gastvortrag über Entrauchungssysteme, der Referent war u.a. auch in einem internationalen Normausschuss zu solchen Anlagen. Seiner Ausführung nach wird das Öffnen von Türen nach innen bei der Planung von solchen Anlagen in der Norm berücksichtigt, dabei geht man davon aus, dass auch Personen mit wenig Körperkraft (Kinder, Senioren), eine Tür öffnen können sollen. Soweit ich mich erinnern kann, sollte die Kraft um die Tür zu öffnen maximal 100 Newton betragen, mit ca 2 m^2 Türfläche und dem Hebelarm von der Scharnierseite aus (vereinfacht gerechnet mit 1m) kommt man dann auf 5 mbar Überdruck (soweit meine Erinnerung und wenn ich jetzt keine Einheiten-Größenordnnungen durcheinander geworfen habe), die maximal im Raum herrschen dürfen. Wenn man jetzt bedenkt, dass ein Feuer im Raum sich beim Erreichen von 5 mbar nicht abschaltet, wie es eine normmäßig geplante Anlage tut, kann man sich leicht vorstellen, das da höhere Kräfte auf das Türblatt wirken, die erst mal überwunden werden müssen um die Tür zu öffnen. mit kameradschaftlichen Grüßen Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!
Geändert von Dennis E. [30.09.13 09:40] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = | ||||
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