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RubrikEinsatz zurück
ThemaBitte um Mithilfe: Suche Einsatzstatistiken für meine Masterarbeit23 Beiträge
AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg772683
Datum12.09.2013 11:51      MSG-Nr: [ 772683 ]4125 x gelesen
Infos:
  • 13.09.13 Ermittlung der durchschnittlichen Tagesalarmstärke durch ein mathematisches Verfahren

  • Geschrieben von Constantin M.Indirekt ja, da das Einsatzstichwort mit betrachtet wird. Darin ist ja implizit vorgegeben, wieviele Einsatzkräfte alarmiert werden.

    Nicht im geringsten. Im Einsatzstichwort ist vorgegeben, wie viele Kräfte benötigt werden. Wie viele Kräfte tatsächlich alarmiert werden schwankt zwischen den Wehren (und auch zwischen den Tageszeiten) erheblich. Ich kenne Wehren, die alarmieren für den Zug aus 2 LF und der DL + Führungsfahrzeug 30 Mann und bekommen den besetzt. Und ich kenne Wehren, die alarmieren dazu (tagsüber) bis zu 100 Mann und dennoch hast Du nachher den Zug (in angemessener Zeit) nicht zwingend voll besetzt... In sofern bringt Dir das Stichwort alleine nichts. Sondern es ist immer die Frage, wie viele Kräfte dazu alarmiert werden mussten.




    Geschrieben von Constantin M.Eine Feuerwehr mit 30 Mitgliedern die zu jeder Tages- und Nachtszeit verfügbar sind, ist mitunter besser einsatzfähig als eine Feuerwehr mit 200 Mitgliedern, wovon aber nur 25 immer zur Verfügung stehen. Und um diese "Grundstärke" herauszubekommen, möchte ich die Prognose nutzen.


    d.h. fiktiv auf den Knopf drücken und schauen, wie viele dann da sind und sagen "es waren immer mindestens 7 Mann da, also kannst Du damit rechnen". Interessante Herangehensweise. Aber auch dazu wieder beachten, was alarmiert wurde. Dazu auch bedenken, dass Alarmstichworte maximal in einem Landkreis einigermaßen vergleichbare Gültigkeit haben. Der PKW-Brand kann in einem Landkreis je nach Wehr, Organisation, Technik, eine Alarmierung zwischen 3 Mann HAW mit TLF 24/50 (gar nicht alarmiert) über die FF mit 1/5 auf dem (H)LF (dabei alarmiert 10-XX Mann) bis zum Sirenenalarm einer Wehr, die eben nur Sirene hat, sein.

    Und diese Arbeit über Vergangenheitsdaten würde ich über die individuelle Prognose auf Personendatenbasis ersetzen. Jürgen hat hier ein von mir ganz einfach gestricktes Excel-Dokument verlinkt, das das im Prinzip macht. Und wenn man es ausbaut, geht das noch viel feiner.



    Geschrieben von Constantin M.Genau, deswegen wird auch jede Feuerwehr für sich betrachtet.

    Dazu werden Dir dann bei den meisten Wehren die statistischen Mengen fehlen, um valide Aussagen treffen zu können. Du brauchst m.E. dazu Wheren mit dreistelligen Einsatzzahlen, um bei jeder einzelnen Wehr genügend gleiche Alarmstichworte zur vergleichbaren Tageszeit/ Wochentagen zu haben, um überhaupt eine halbwegs belastbare Aussage zu bekommen. d.h. so 10-20 PKW-Brände tagsüber oder 10-20 BMA-Alarme werktags tagsüber in einem Jahr wären dann notwendig. Und das ohne HAW.


    Geschrieben von Constantin M. Aber theoretisch sollte es Methoden geben, die auch solche Veränderungen schnell erkennen und die Prognose dann entsprechend anpassen.

    Solange Du mit Vergangeheitsdaten arbeitest? Wird schwer.

    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau

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