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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | LF10 mit PFPN statt FPN | 48 Beiträge | ||
| Autor | Marc8o I8., Mülheim-Kärlich / Rheinland-Pfalz | 772567 | ||
| Datum | 11.09.2013 14:37 MSG-Nr: [ 772567 ] | 12691 x gelesen | ||
Hallo! Ehrlich gesagt verstehe ich den Sinn eines LF mit TS an Stelle der fest eingebauten Pumpe nicht. Wenn man den Sinn in der Wasserförderung am offenen Gewässer sieht, stellt sich mir die Frage, warum ich ein komplettes LF mit der gesamten Beladung an der Entnahmestelle binden will/muss, wenn sich durch die bereits genormten Fahrzeugtypen oder notfalls durch einfache portable und variable Verlastung der TS mit Zubehör auf beispielsweise einem GW-L o.ä. ein wesentlich effizienterer Material-Einsatz erzielen lässt. Eine Lage, bei der ich die Pumpe zunächst vom Erstangreifer absatteln und mit entsprechender Mannschaft zur Herrichtung der Entnahmestelle an dieser zurück lasse um dann mit der reduzierten Gruppe (max. Staffel) an der Brandstelle den Angriff vom gleich Fahrzeug aus zu starten ist doch eher sehr weit ab vom Normalfall, oder? Wenn man doch genau solche Objekte, beispielsweise in Form von weit außerhalb liegenden Bauernhöfen o.ä. im Ausrückebereich hat, stellt sich die Frage ob nicht bereits im Rahmen der Einsatzvorplanung (Stichwort AAO) entsprechende Vorkehrungen durch gleichzeitige Alarmierung einer TSF-Wehr (davon soll es doch gerade im ländlihe Raum sehr viele geben, die viel zu selten vollwertig eingebunden werden) treffen lassen, welche die Notwendigkeit einer solchen Lösung entfallen lassen. LF sind Erstangriffsfahrzeuge, deren Sinn und Zweck im direkten, ersten Angriff an der Einsatzstelle liegt. Für andere Aufgaben gibt es doch genügend andere Normfahrgestelle. | ||||
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