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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | SHT für Tod gehalten - Schwerverletzte in Pathologie gebracht
| 34 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 772028 | ||
| Datum | 03.09.2013 09:16 MSG-Nr: [ 772028 ] | 8044 x gelesen | ||
hallo, Geschrieben von Volker L. Trotzdem ist es für alle Beteiligten ein Fall bei dem man sich Gedanken macht, ob man auch wirklich Alles gemacht hat. Das nimmt einem keiner ab. Ich kann aus der Ferne nicht beurteilen was da genau gelaufen ist und wer da was gemacht bzw. nicht gemacht hat. Aufgrund der mir vorliegenden Informationen gehe ich davon aus das dort eine Grenzsituation vorlag. Auch wenn formell bzw rechtlich alles richtig gelaufen ist dürften der bzw. die betroffenen Einsatzkräfte jetzt sich schon intensiv Gedanken machen. Das nimmt ihnen keiner ab. Aber hinterher ist man immer klüger. Man steht nicht mehr unter Druck. Man hat mehr Informationen und deutlich mehr Zeit zum überlegen. Das sich dabei dann Entscheidungen im Nachhinein als nicht optimal, falsche oder unglücklich herausstellen ist normal. Das liegt in der Natur des Menschen. Damit müssen wir leben. Anders geht es nicht. Wir müssen Einsatzkräften einen "Spielraum" zugestehen. Dem Notarzt, dem Gruppenführer usw. Fehler passieren. Klingt hart ist aber die Realität. In anderen Berufen haben die andere Auswirkungen. Beim Bäcker ist dann halt mal ein Backblech voller Bretzeln schwarz. Ich wünsche den beteiligten Einsatzkräfte die Kraft diese Situation gut zu verarbeiten. MkG Jürgen Mayer Neu: Jürgens WebBlog auf www.FEUERWEHR.de | ||||
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