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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unwetter in Bayern - Jugendfeuerwehr im Einsatz | 69 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 769702 | ||
| Datum | 07.08.2013 22:44 MSG-Nr: [ 769702 ] | 15959 x gelesen | ||
Geschrieben von Felix H. Ganz ernsthaft, wie viele Ausbilder in Feuerwehrdeutschland, gerade auf dem platten Land und bestimmt auch in Bayern sind dazu fähig/willens? Dann sollte man da vielleicht mal ansetzen? Geschrieben von Felix H. Selbst wenn es 60% wären, was würde dann bei den restlichen 40% passieren? Genau, die Motivation sinkt noch tiefer als sie es schon ist, wenns nicht mehr mit zu Einsätzen gehen darf... Wenn jemand die Motivation nicht hat, die 2 Jahren von 16 bis 18 durchzuhalten, dann wird das auch später nichts. Denn bei den allermeisten Feuerwehrn hast Du wenig Einsätze und mehr Personal als Sitzplätze bzw. Sitzplätze als nach AAO ausrückende Fahrzeuge. Wenn da Motivation nur über die Einsätze kommt, dann ist da schnell die Luft raus. Geschrieben von Felix H. Ich würde mir auch wünschen, dass wirklich alle Ausbilder so eine Ausbildung durchführen würden, aber das wird, solange das Ehrenamtliche sind, die keine Zeit haben, sich erst 10 Wochen in "Lehren" schulen zu lassen, schwer bis unmöglich zu erreichen sein. Glaube mir, das geht. Wenn man dafür die Strukturen und die Rahmenbedingungen dafür schafft. Und das hat nichts mit Geld zu tun. Sondern mit der Frage, welchen Wert wir der Ausbildung beimessen. Und damit, wieviel Engagement wir da rein stecken. Geschrieben von Felix H. Oft genug müssen ich und meine Kameraden (die größtenteils auch eher U25 sind) anhören "sammelt erst mal Einsatzerfahrung", und das quasi seit Übertritt in die aktive Abteilung. Dummes Gelabere von alten Menschen, die i.d.R: selbst keine Erfahrung haben. Erfahrung gibt es beim durchschnittlichen FFler schlicht nicht. Dazu hast Du viel zu wenige gleichartige Einsätze, dass Du wirklich daraus lernen könntest. Frag doch mal diese "Erfahrenen", wie viele Innenangriffe bei Nullsicht sie so hatten. Eben nicht der schmorende Fernseher oder der Trupp Nummer 27 bei Nachlöscharbeiten. Da wird es dann meist duster. Denn da gibt es in den meisten Wehren wenige, die das in einer Anzahl von Einsätzen (dazu noch in ähnlicher Funktion) haben. Was diese Aussage eigentlich meint: "Mist, wieder so ein Junger, der wohnt auch noch näher am Feuerwehrhaus, ist also künftig vor mir bei Alarm da und dann kann ich nicht mehr mit ausrücken und mehr Zeit als ich hat er für Feuerwehr auch noch". Und nur darum geht es. Um den Platz auf dem ausrückenden Fahrzeug. Und damit um die Möglichkeit noch mehr "Heldengeschichten" zu erleben/ erzählen zu können... Geschrieben von Felix H. Wo ist denn eigentlich der große Unterschied zwischen einem 16-Jährigen und einem 18-Jährigen. Vor allem die rechtliche Verantwortung gegenüber einem Minderjährigen. Geschrieben von Felix H. *Ironie an* Warum verlangen wir vor Übertritt in die aktive Abteilung nicht gleich ein psychatrisches Gutachten, ob der Bewerber geistig bereits in der Lage ist, Einsatzdienst zu leisten. *Ironie aus*. Das hat mit Ironie nichts zu tun. Auch das ist Aufgabe eines Ausbilders. Ggf. zu erkennen, dass einer der Ausbildungsteilnehmer für unseren Job nicht oder noch nicht geeignet ist. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | ||||
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