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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unwetter in Bayern - Jugendfeuerwehr im Einsatz
| 69 Beiträge | ||
| Autor | Stef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz | 769321 | ||
| Datum | 05.08.2013 08:01 MSG-Nr: [ 769321 ] | 19150 x gelesen | ||
Geschrieben von Florian B. Nicht schon wieder der Gefahrenbereich. Der beginnt nämlich beim Ausrücken. Und ist im Gleisbett (Stolpern und Stürzen) und in der Nähe von hängendem Holz und erst Recht wenn in 5m Abstand mit der MKS gearbeitet wird. Wenn du mit den Regelungen anderer Bundesländer nicht glücklich bist, ist das dein persönliches Problem. Aber jetzt 5m von einer Motorsäge entfernt gleich Todesgefahr heraufzubeschwören, nur weil die Einsatzstelle sich in einem Gleisbett befindet ist irgendwie schon etwas "bescheuert". Manche Bundesländer ziehen die Altersgrenze eben bei 18, andere bei 16. Gerade in Bayern ist es wenigstens irgendwie konsequent, da man dort doch die Sommerferien mit dem Argument der "Erntehilfe" festlegt. Da dürfte das Gefährdungspotential auch ähnlich "hoch" sein und das mutet man dann den Kindern/Jugendlichen auf dem elterlichen Hof auch zu. Also wo ist jetzt das Problem? Von rechtlicher Seite aus, davon ausgehend daß die Mitglieder der Jugendfeuerwehr die wir hier sehen 16+ sind, ist alles in Ordnung. Für die Feuerwehr wird doch ohnehin nur eine rudimentäre Schutzausstattung bei Arbeiten mit der Motorsäge gfordert: Keine Schnittschutzstiefel, Beinlinge statt Hosen erlaubt, keine Schnittschutzjacke,... Ob dann jemand in HuPF 3 - Jacke oder in einer Jugendfeuerwehrjacke danebensteht um abgeschnittene Teile zu entfernen spielt was den Schutz betrifft auch keine Rolle mehr. Das mit dem "Stolpern und Stürzen" nehme ich jetzt einfach mal nicht ernst, man kann auch zuhause in der Duschwanne ausrutschen und trägt dort trotzdem keinen Klettergurt um sich zu sichern. Ein Abstand von 5m zur Motorsäge ist wohl mehr als ausreichend, ob noch Gefährdung durch weitere Bäume besteht sollte der Einheitsführer und der Motorsägenbediener bereits geprüft und beurteilt haben. Fazit für mich: Unnötige Aufregung und Lästern aus dem bequemen Sessel heraus. | ||||
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