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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Zugunglück in Spanien | 33 Beiträge | ||
| Autor | Dani8el 8R., Peine / Niedersachsen | 768751 | ||
| Datum | 29.07.2013 15:07 MSG-Nr: [ 768751 ] | 3585 x gelesen | ||
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Hallo, geschrieben von Ulrich C.: das eine Extrem mit dem anderen zu vergleichen ist wenig sinnvoll - und hilft weder den Kollegen in Spanien, Italien, GB, NL, Fi, S oder sonstwo - noch denen in D, A, CH .... Das wird hier aber oft gemacht, das eine mit dem anderen Extrem verglichen, gerne dann bezogen auf GB oder Skandinavien, garniert mit Platitüden wie "... sind auch noch nicht abgebrannt", allerdings ohne - offensichtlich, oder zumindest meinem Eindruck nach - wirklich (!) zu überlicken, was das bedeuten würde. Ob allerdings der deutsche Weg sinnvoller ist in fast jedem Fall der Masse (Quantität) den Vorzug vor Qualität zu geben, musst Du uns nochmal genauer erklären... In fast jedem Fall - denn: Berufsfeuerwehren in D rücken z.B. teilweise mit 12 FA auf Zügen aus, andere fahren Staffelsysteme usw. - und bilden das dann jeweils auch auf ihre FF ab. Qualität statt Qantität in diesen Fällen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit... (das darf mit "Moden" nicht verwechselt werden!) bzw. wer sich nicht rechtzeitig ändert, der wird gewandelt... Eben, das ist schon mal das erste Problem. Das heißt: Ich denke, wir müssen uns an sich gar nicht so viele Gedanken machen, wie wir von der Quantität wegkommen, denn das passiert von ganz alleine! -> Jetzt kannst Du Dir gern überlegen, wie man das so angeht, dass für den Bürger das Beste bei herauskommt... Das ist die Herausforderung! (und wenn Du anfängst Fragen zu stellen, wie das mit der Zufriedenheit dessen so ist, dann wirds bei Ländervergleichen mit einigen anderen europäischen Nachbarn schnell "komisch" für uns bzw. unseren Aufwand...) Versteh ich nicht so ganz. Vergleiche die Diskussion um die Waldbrände im Süden (Spanien, Griechenland): Dort wird man vielleicht zufrieden sein, wenn nach Stunden mit vergleichsweise wenig Kräften der Waldbrand vorm Häuschen zum Stehen gebracht wird. Hier bei uns gibt es zum Teil schon Unverständnis, wenn am Ende der bewohnten Welt der Krankentransport nicht innerhalb von 10 Minuten vor Ort ist. Man ist halt unterschiedliches gewohnt, Mentalitätsunterschiede. Gruß Daniel | ||||
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