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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Gebrauchte Feuerwehrfahrzeuge - war: Drehleiter als Prestigeobjekt? | 32 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 767856 | ||
| Datum | 19.07.2013 11:14 MSG-Nr: [ 767856 ] | 6624 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Ulrich C. genau, man muss also wohl oder übel alles konkret einzeln betrachten - auch wenns für einzelne Gruppen von Fahrzeugen (s.o.) einfacher zu ermitteln ist, als für andere (z.B. Hubrettungsfahrzeuge, komplizierte Löschtechnik in komplizierten Sonderfahrgestellen usw.) Richtig. Im Prinzip immer eine Einzelfallentscheidung. Wobei da bei Hubrettungsfahrzeugen noch der Sonderfall der 10-Jahres-Prüfungen mit entsprechenden Tauschteilen der Hydraulik dazukommt. Sowas hat man bei anderen Fahrzeugen nicht bzw. turnusgemäß sind da alle 10 Jahre erstmal eigentlich nur die Reifen zu tauschen, was kostenmäßig doch recht überschaubar ist. Bei komplizierter Löschtechnik, evtl. noch gepaart mit Sonderfahrgestellen (also nicht nur leicht modifizierte Serientechnik) sollte man beim Gebrauchtkauf nach Möglichkeit die Finger weglassen. Bei LKW ist das noch ok, bei MTF sehe ich da noch nicht mal den Riesenvorteil, vor allem wenn die vorher eben nicht als MTF bei einer Feuerwehr gelaufen sind. Dann hat man auch hier Fahrzeuge, die ein paar Jahre alt, evtl. viel km drauf haben und bei denen dann Verschleißreparaturen anstehen. Gruß, Michael | ||||
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