| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Rettung aus WEA per Hubschrauber | 31 Beiträge |
| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 735350 |
| Datum | 22.08.2012 17:40 MSG-Nr: [ 735350 ] | 5573 x gelesen |
| Infos: | 27.03.12 Thedinghausen: Notfall in einer Windkraftanlage
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Hallo,
Geschrieben von Daniel H.Selbstbremsendes Abfahrgerät? Einhängen, abfahren?
Jep.
Geschrieben von Daniel H.Wie sieht es aus, wenn der Wind weht? Wenn kein Führungsseil vorhanden ist, dann ist die Abfahrt doch ziemlich unkontrolliert. Gerade bei WEA mit großen Höhen.
Das ist klar. Aber zum einem kann auf solchen Bauwerken ohnehin nicht bei jeder Windstärke gearbeitet werden, auch da erzähle ich dir nichts neues; und zum anderen kann das Wetter jede Art der Rettung ungemein beeinflussen.
Geschrieben von Daniel H.Wieviel Mann sind bei so einer Wartung nochmal gleichzeitig in der Gondel?
Wie du ja schon mal geschrieben hast: im Normalfall zwei.
Geschrieben von Daniel H.Hast Du Erfahrungen, wie das "jederzeit" bei einem in der Nabe verunglückten/erkrankten Arbeiter aussieht?
Nein, woher? Sonst hätte ich mich ja nicht kundig machen müssen.
Geschrieben von Daniel H.Denn das ist eine wirklich arbeits- und personalintensive Rettung.
Ich habe nicht ohne Grund geschrieben, dass wenn es die Lage erfordert die Höhenrettung dazu gerufen wird. In diese Situation kann man schnell (z.B. chirurgischer Unfall deiner Wahl in der Gondel) oder weniger schnell (Schwächeanfall im Seil, weil da ist Einklicken - Mitnehmen - Abfahren angesagt) kommen.
Grüße,
Fabian
Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN.
Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung.
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"Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön.
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