| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Rettung aus WEA per Hubschrauber | 31 Beiträge |
| Autor | Fabi8an 8R., Düsseldorf / NRW | 735252 |
| Datum | 21.08.2012 17:33 MSG-Nr: [ 735252 ] | 6009 x gelesen |
| Infos: | 27.03.12 Thedinghausen: Notfall in einer Windkraftanlage
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Servus Daniel,
hat länger gedauert als gedacht, aber ich habe am Wochenende mal beim Kollegen auf der Baustelle vorbei schauen können.
Viel neue Erkenntnisse habe ich aber nicht mitgebracht. ;)
Zur Rettung- und Selbstrettung während der Bauphase und während der Wartung und Instandhaltung:
Das Personal ist jederzeit dazu in der Lage sich selbst oder einen Kollegen bis zum Boden ab zu lassen. Auch ein bewusstloser Arbeiter kann begleitet abgeseilt werden.
Dazu hat auch jedes Wartungsteam ein 160-m-Rettungsgerät dabei, so können alle von diesem Unternehmen errichteten Anlagen bedient werden.
Anschlagmittel etc. sind ja von berufswegen schon in ausreichender Menge vorhanden.
Trainings zu unterschiedlichen Lagen finden regelmäßig an entsprechenden Objekten statt. Nach dem genauen Intervallen zu fragen habe ich leider vergessen, sorry.
Zu komplizierteren Unfallsituationen würde die nächste Höhenrettungsgruppe hinzugezogen werden.
Dass es mit Tragen und ähnlichen Gerätschaften in der Gondel und an den Ausstiegsluken entsprechend wenig geräumig ist, weißt du ja sicherlich.
Schöne Grüße,
Fabian
Ich schreibe hier nur, ausschließlich und uneingeschränkt als PRIVATMANN.
Was ich hier schreibe, ist einzig und allein meine Meinung.
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"Die Polizei lobte den Einsatz der Ersthelfer, die während die Streife den Unfall aufnahm, vorbildlich die Verkehrsregelung übernahmen." Aus der Berichterstattung zu einem VU in der Region Main-Rhön.
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