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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Im Wald Schläuche verlegen | 189 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 734590 | ||
| Datum | 15.08.2012 19:06 MSG-Nr: [ 734590 ] | 218762 x gelesen | ||
Geschrieben von Lüder P. Was sollte man mit Fahrzeugen ohne Vertrieb und Reparaturmöglichkeit in Westeuropa wollen? War nicht 100% ernst gemeint. Ich wollte darauf hinweisen, daß der dortige Fortschritt aus den Magirus-Kabinen der 70er Jahre besteht. Geschrieben von Lüder P. Obwohl ich kein Sternfan bin, wäre für mich als Behörde ein Zetros mit Einzelbereifung die engere Wahl. Nun gibt es durchaus gute und geländegängige Fahrzeuge von Mercedes-Benz, aber wieso ausgerechnet Zetros? Da ist nichts besonders geländegängiges dran, das Fahrgestell unterscheidet sich vom Axor mit Singlebereifung nur durch den deutlich größeren Wendekreis. Das ist kein Unimog, sondern ein steifbeiniges Baustellenfahrgestell wie alle anderen auch. Das einzig Positive: All die Dinge, die Du beim Axor der Aufpreisliste entnehmen mußt (14R20, alle Sperren, Watfähigkeit), sind bereits serienmäßig dabei. Geschrieben von Lüder P. Wenn Tatra schon nicht in der Lage ist (obwohl Nachbarland) in der Hochburg der Nutzfahrzeuge seine Produkte richtig zu vertreiben und zu positionieren... Das liegt einfach daran, daß es im kommerziellen Markt kaum Nachfrage für die Fähigkeiten gibt. Dort, wo ein Baustellenkipper sich festfahren kann, gibt es normalerweise Bagger oder Radlader, also gehst Du zum Radladerfahrer, drückst ihm einen 20er in die Hand (den Du mit Deiner Firma abrechnest), und gut iss. Beste Grüße Hans-Joachim Zierke | ||||
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