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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Im Wald Schläuche verlegen | 189 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 734553 | ||
| Datum | 15.08.2012 16:03 MSG-Nr: [ 734553 ] | 219042 x gelesen | ||
Geschrieben von Jan K. Das ganze sieht schon sehr nach "Teststrecke" aus, also weiß man schon mal das es machbar ist. Das dürfte eine natürlicherweise ausbildungstaugliche Strecke sein, der man mit dem Bagger ein paar Ausbildungshindernisse hinzugefügt hat. Geschrieben von Jan K. Ich sehe auch nix was ich mit einem LO als unmöglich betrachte. Mißverständnis! Der Renault Midlum ist kein extremer Geländekünstler, sondern einem Unimog deutlich unterlegen. Sein Charme ist nur, daß man einen 12-Tonner 4x4 mit 3 Sperren, 365/85R20 und noch brauchbarer Achslastverteilung (5,6t vorn) nicht nur in der Standardbreite (2,38m), sondern auch in 2,25m Breite erwerben kann. Mir ging es mit dem Video um den Hinweis, daß schon bei diesem Fahrzeug das Limit normalerweise der Maschinist ist. Man kann (gegen Ende des Videos) schön sehen, was passiert, wenn die Leute zum ersten Mal auf der steilen Kuppe nur noch Himmel sehen durch die Frontscheibe, und das Bild dann vornüberkippt: Die würgen ab. ;-) Deshalb schrieb ich ja: Vor dem Lachen erst einmal selbst probieren! Dabei schließe ich mich selbst ausdrücklich ein: Zwar habe ich irgendwann mal deutlich mehr LKW-Fahrpraxis gesammelt als die meisten (freiwilligen) Feuerwehrleute, aber um ein solches Fahrzeug mit einem sicheren Gefühl im Gelände bewegen zu können, würde ich mir selbst erst einmal 20 Stunden Praxis verordnen wollen. Mindestens. Wenn Du die Maschinisten auf so etwas gründlich im Geländefahren ausbildest, kommst Du auf jeden Fall deutlich weiter im Gelände als manch andere Feuerwehr mit einem technisch/theoretisch weitaus geländegängigeren Unimog, aber weniger Ausbildung. Geschrieben von Jan K. Wie du von diesem Bild her bewerten kannst was unter dem Laub ist würde mich schon interessieren ;-) Ist nämlich ein kleiner Unterschied ob ich in der Sandpfanne rumfahre oder im Mittelgebirge wo Lehm, Schwemmlöß, Ton, Rotliegendes, schlimmstenfalls Kaolin etc. unter dem "Humus" liegt. Bei Waldbrandwetter ist ein von Forstfahrzeugen verdichteter Waldweg im Mittelgebirge mit dem 6x4 problemlos zu befahren, der Weg wird umso härter, je wärmer und trockener es wird. Auf Sandboden kann das völlig anders aussehen(!), aber zur Landschaft auf dem Bild paßt Sandboden nicht wirklich gut. Beste Grüße Hans-Joachim Zierke | ||||
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