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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Im Wald Schläuche verlegen | 189 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 733745 | ||
| Datum | 08.08.2012 23:31 MSG-Nr: [ 733745 ] | 220820 x gelesen | ||
Geschrieben von Hanswerner K. Fast wollte ich schreiben: "Du Witzbold"... Ich meinte Geländewagen, nicht Hausfrauenpanzer. Also Fahrzeuge, die tatsächlich für das Fahren im Gelände bestimmt sind, und nicht nur dafür erworben werden, zwecks Kompensation psychischer Defizite des Käufers einen holzfällerhemdkarierten Eindruck an der Eisdiele zu hinterlassen, zum Preis von 50% Mehrverbrauch ohne tatsächlichen Gebrauchswert. Das heißt, man baut sie entweder kurz genug (Suzuki Jimny), oder setzt sie mindestens auf 235/85R16, das seit vielen Jahrzehnten dafür bewährte Format. Dann kann man nämlich auch Luft ablassen, ohne daß die blinkenden Alufelgen nach dem ersten Ausflug in's Gelände die ersten Dellen haben. (Okay, beim Feuerwehr-MTW-Radstand vielleicht besser 255/85R16.) Geschrieben von Hanswerner K. Aber da kenne ich Unimogs mit Gerätekisten bis fat auf die Erde... Ich meinte das durchaus ernst: Sollte ein Feuerwehrfahrzeug eine solche Treppe nicht fahren können, ist es auch nicht geländegängig. Sicher bin ich, daß französische CCFM das (vermutlich ohne Ausnahme) können. Bei deutschen Waldbrand-TLF, ... nun ja ..., wie soll ich sagen, ... in Deutschland werden ja zur Zeit die veralteten Waldbrandfahrzeuge durch moderne Ausführungen ersetzt, für die der Treppentest als Bewertungskriterium manchmal gar nicht so verkehrt wäre. Beste Grüße Hans-Joachim Zierke | ||||
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