| Rubrik | Fahrzeugtechnik |
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| Thema | Innovatives Fallschutzsystem bei Drehleitern | 21 Beiträge |
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 673968 |
| Datum | 23.03.2011 07:15 MSG-Nr: [ 673968 ] | 5871 x gelesen |
| Infos: | 22.03.11 Innovatives Fallschutzsystem im Drehleiterbereich
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As Far As I Know - Soweit ich weiß
Drehleiter mit Korb
Hallo,
Geschrieben von Andreas HohmannSelbst wenn man davon ausgeht, dass durch eine gewissen Dynamik in allen beteiligten Bauteilen eine "erhebliche Bewegung aus der Leiter heraus" möglich ist, lässt sich das kaum mit einem Aufschlag auf den Boden oder mit einem leckeren Pendler an ein Gebäude vergleichen.
na, dann schlägt man die nicht-fest-eingebaute Sicherungsleine halt am unteren Ende an. Bringt das gleiche Ergebnis und hilft genauso gut gegen "von den Sprosen abrutschen" und ähnliche Unfallszenarien.
Geschrieben von Andreas HohmannGeht man mal von normalen Bedingungen aus sollte bei einem Sturz in ein Sicherungssystem nicht mehr als 4-5 kN wirken - Das sollte der Leiterpark doch bei den meisten Anwendungen aushalten, ohne abzuknicken?
Die Anschlagpunkte sind AFAIK für 0,9 kN zugelassen. Ob diese (und vor allem: alles, was dazwischen hängt, also z.B. die Korbaufhängung) dann tatsächlich die fünffache Belastung aushalten? Darauf verlassen mag ich mich nicht.
Geschrieben von Andreas HohmannFällt das ganze Fahrzeug um?
Je nach Position des Hubrettungssatzes wird eine schlagartige Belastung der Leiterspitze mit zusätzlichen 500 kg genau das bewirken, ja.
(Die zusätzliche Belastung der DLK in Belgien war deutlich weniger...)
Dazu kann es ja passieren, dass nicht 'normale Bedingungen' sondern 'ungüngstige Bedingungen' vorliegen, und dann könnte die Kraft doch sogar bis zu 9kN betragen?
Gruß,
Henning
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| | 22.03.2011 15:16 |
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Olf 7R., Hilbersdorf | |