| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Guedel-Tubus ja oder nein? | 16 Beiträge | ||
| Autor | Juli8an 8H., Stemwede / Osnabrück / NRW / NDS | 637404 | ||
| Datum | 30.07.2010 14:53 MSG-Nr: [ 637404 ] | 5851 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Jasper Schwingel Mir ist klar, dass der Atemstillstand bzw. ggf. die Aspiration in dem Fall die größere Lebensgefahr darstellt und daher mit Priorität zu behandeln ist. auf einen Atemstillstand ist natürlich adäquat zu reagieren d.h. beatmen. Geschrieben von Jasper Schwingel Sollte es allerdings möglich sein, beide Gefährdungen wirksam zu behandeln, dabei die Atmung sicher zu garantieren, wäre dies ja auch nicht zu verachten. Dazu dann die Frage, wie der Patient dann am besten zu lagern ist. Achsengerecht auf die Seite drehen oder doch die klassische stabile Seitenlage? Vor Aspiration schützt entweder die stabile Seitenlage oder die endotracheale Intubation bedingt auch ein Larynxtubus. Ein bewusstloser Patient mit möglicher HWS Schädigung gehört somit in die stabile Seitenlage, sofern nicht intubiert wird. Man sollte den Patienten dabei nur möglichst mit einem Helfer am Kopf in die stabile Seitenlage bringen. Gruß, Julian Ich vertrete hier ausschließlich meine persönliche und private Meinung und nicht die der Organisation, der ich angehöre. "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme." Thomas Morus | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|