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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Jehova ist unter uns | 92 Beiträge | ||
| Autor | Paul8 B.8, Neunkirchen / Saar / Saarland | 609941 | ||
| Datum | 16.02.2010 10:07 MSG-Nr: [ 609941 ] | 25622 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Gerhard Bayer So ad hoc fällt mir in HE nur eine Gemeinde unter 50.000 Ew ein, die zwei Hubrettungsgeräte 18/12 oder größer besitzt (hier allerdings DLK und TM).nun,. da gibts im Saarland mindestens eine Stadt (außer SB liegen alle unter 50.000 Einwohner), die ihre alte DL nach Anschaffung TM behalten hat und eine weitere Stadt überlegt, nach der Anschaffung einer neuen DL die alte als Reserve zu nutzen, hier ist also eine Redundanz vorhanden. Beispiel Landkreis: Bei den DLK's besteht auch da das Problem, dass es hier sehr unterschiedliche Kombinationen Fahrgestell / Aufbau gibt - wäre also das Problem, welche Kombination steht halt in der Reserve und wo (hat ja doch einen gewissen Platzbedarf) ? Bei Löschfahrzeugen und längeren Ausfällen wird auch mal ein Fahrzeug umgestellt, das ist mittlerweile in einigen Gemeinden möglich, hier sind in vielen Gemeinden wohl auch ein paar Überkapazitäten vorhanden. DLK: bei den planbaren "Ausfällen" gibt es ja Ersatzfahrzeuge, bei ungeplanten wirds schwieriger - wobei sich da auch wieder die Frage nach dem Schutzziel (100% - 99% - 90%) stellt, gilt ja auch für parallele Einsätze, so denn, weiterhin frohes diskutieren, viele Grüße Paul alles meine persönliche Meinung, wer Rechtschreibfehler findet, kann diese behalten | ||||
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