Geschrieben von Jürgen KahlDa stelle ich mir gleich die Frage, ob diese Wand fachmännisch in ordentlicher und solider Handwerksleistung, oder eher nach dem "Es gibt immer was zu tun ... yippie yah yah" - Prinzip errichtet wurde.
Das kann ich dir leider nicht beantworten.
Geschrieben von Jürgen KahlWenn ich Deine Bilder sehe, speziell das obere, frage ich mich gleich, wo ist die Wandbekleidung geblieben, die z. Zt. der "Explosion" auf der Innenseite des Raumes war? Aufgrund des noch vorhandenen Ständerwerks war sie entweder nicht vorhanden oder sie ist pulverisiert ;-)
Ich tippe auf "nicht vorhanden".
Geschrieben von Jürgen KahlWeiter sehe ich , dass offensichtlich mit Spanplatten gearbeitet wurde. Diese zeigen auf der Innenseite Verfärbungen, wie sie durch längere Einwirkung von Feuchtigkeit (und damit meine ich definitiv nicht einen evtl. Löschwassereinsatz!) entstehen.
An der Stelle befand/befindet sich ein Bad. Ich denke das die Verfärbungen daher rühren. Löschwassereinsatz gab es nämlich nicht.
Geschrieben von Jürgen KahlAuf den ersten Blick habe ich Zweifel an der Haltbarbkeit der Gesamtkonstruktion - Montage/Befestigung der horizontalen Verstrebungen (also Boden und Decke), Abstand der senkrechten Ständerprofile(max. 62,5 cm), Anzahl (12 St./m²) und Dimensionierung der verwendeten Schrauben (kein sicherer Halt in feuchten Spanplatten), geeignetes Beplankungsmaterial (Spanplatten wohl eher nicht).
Das kann gut sein, trotzdem braucht es schon etwas Druck um eine Wand rauszureissen. zumal der Teil auf dem unteren Bild wie ein Garagentor mit der Außenseite nach oben herausgeflogen ist.
Da der Einsatz allerdings schon im letzten Jahr war und der Schaden längst (von einer Firma) behoben wurde ist das nicht mehr nachzuvollziehen.
Kleiner Informationsnachtrag: Mein Elternhaus liegt ca. 150m vom Schadensobjekt weg und meine Eltern sind durch einen lauten Knall aufgeschreckt worden.
Gruß
ML
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Sollte sich jemand daran stören so stehe ich jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
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