| Rubrik | Fahrzeugtechnik |
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| Thema | Erfahrungen mit Drehleitern mit Gelenkteil | 54 Beiträge |
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 558427 |
| Datum | 13.05.2009 22:35 MSG-Nr: [ 558427 ] | 29985 x gelesen |
| Infos: | 13.05.09 www.feuerwehr-forum.de, 03.11.2008
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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Geschrieben von Sven BösselMan kann durch abwinkeln des Gelenks den Leiterpark "verkürzen", also braucht man z.B. bei KTH-Einsatz auf beengten Aufstellflächen (z.B. enge, beparkte Straßen in Wohnsiedlungen) bei rechtwinkligem Anleitern ans Gebäude bei flachem Aufrichtwinkel weniger seitlichen Abstand zum Objekt, als mit starrem Leiterpaket (das immerhin 10 Meter lang ist). Der Umstand wird Dir natürlich bekannt sein ;-)
"Unglaublich wichtiges feature", das geht aber NUR, wenn darüber (also da wo das Gelenk sitzt!) keine Hindernisse sind, die genau das verhindern (Bäume, Beleuchtung, Oberleitung).
Braucht man nicht, wenn man seitlich schräg dran kommt.
(Jetzt kann man trefflich darüber streiten, wann der Leiterführer da nun mehr erkunden bzw. beachten muss....)
Ähnlich tolles Argument wäre, man könnte mit dem folgenden HLF näher auffahren bzw. braucht den Leiterpark nicht ganz absenken, weil das Knickteil ja geknickt werden könnte...
Im Endeffekt ist die praktische Nutzbarkeit der KTL nach beiden Seiten viel wichtiger, weil die Aufstellungsbedingungen in den echten Wohnstraßen real sowieso anders sind, als an gestellten Übungsobjekten.
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mit privaten und kommunikativen Grüßen
Cimolino
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