| Rubrik | Fahrzeugtechnik |
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| Thema | Tunnel-/Bergbau-VLF.... | 21 Beiträge |
| Autor | Dani8el 8R., Peine / Niedersachsen | 521683 |
| Datum | 15.11.2008 01:27 MSG-Nr: [ 521683 ] | 4457 x gelesen |
Hallo,
da fängts schon an - geschrieben von Sven Koopmann:
Genau der Gedanke kam bei mir auch auf. Handelt es sich bei einem Kali- und Salzabbau um eine Grube oder um ein Stollenbergwerk?
Geschrieben von Johannes Krause:
In vielen Fällen sind es Stollenbergwerke, vgl. Asse 2, oder auch Gorleben.
Was ist ein "Stollenbergwerk" (Google usw. war nicht mein Freund), gibt es eine Einteilung in Stollen (-bergwerk) und Grube (hier in der Gegend wäre z.B. noch "Schacht" ein gängige Bezeichnung im Erzbergbau (gewesen), anzubieten hätte ich auch noch "Zeche" (Kohle) oder z.B. auch einfach "Werk" im Kalibergbau)?
Da ich wie geschrieben nichts zum Begriff "Stollenbergwerk" gefunden habe nehme ich jetzt einfach mal an, damit ist eine Bergwerksanlage gemeint, deren Zugang mehr oder weniger horizontal über einen Stollen erfolgt, wohingegen ein "Schachtbergwerk" eine Anlage sein könnte, die über einen vertikalen Schacht erschlossen wird (im Bergbau Stollen immer horizontal, Schacht vertikal; wobei sich an einen Schacht immer Stollen anschließen, bzw. "Sohlen" oder Förder- und Abbaustrecken usw.). Demnach wären schon mal weder Gorleben noch Asse 2 "Stollenbergwerke" und auch bei allen mir bekannten Kalibergwerken oder auch stillgelegten Erzbergwerken der Umgebung handelt(e) es sich um Anlagen mit Fördergerüst (Schacht) usw..
Trägt zur Klärung der Frage der Rahmenbedingungen für die Arbeit von Grubenwehren aber übrigens auch nicht allzu viel bei.
Gruß
Daniel
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