| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Nebenschlussverfahren zur Schaumherstellung | 39 Beiträge |
| Autor | Mich8ael8 S.8, Markgröningen / Baden-Württemberg | 512013 |
| Datum | 01.10.2008 09:51 MSG-Nr: [ 512013 ] | 8775 x gelesen |
1. Brandmeister:
Dienstgrad bei der Feuerwehr.
Unterschiede zwischen den Bundesländern, sowie zwischen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen sind möglich.
2. B-Mehrzweck-Strahlrohr
3. Bürgermeister
Auf Drücke usw. will ich garnicht eingehen. Unsere praktischen Erfahrungen mit eine (alten) FP 16/8 (TLF):
NM in großen Mengen (auch für Werfereinsatz) gut realisierbar. Entweder Schaumbildner verdünnen (Verbrauchsminimierung) oder nen Aufsatz auf Z-Zumischer (Bsp. AWG 0,1 -1%) verwenden. Sonst wird es doch schon recht "weiß" ;-) Ausbringung mit CM, BM, Hohlstrahlrohr sehr gut.
Schaum mit M4 ist bei uns nichts gescheites geworden.
Schaum mit S4 akzeptabel. Über herkömliche Methode aber etwas besser.
Schaum über Werfer nicht getestet.
Was uns sehr gut gefallen hat, dass wir mit den Hohlstrahlrohren selbst bei wenig Zumischung fast schon in den Bereich Schwerschaumerzeugung gekommen sind. Bei Brandklasse A könnte man sich somit auch ein abschließendes, zusätzliches Abdecken des Brandgutes vorstellen (sehr hoher Wassergehalt im Schaum).
Testreihe wurde bei uns ausschließlich mit Mehrbereichsschaummittel Klasse B durchgeführt.
Spülen der Pumpe dauert allerdings ne kleine Ewigkeit....
Subjektiv kam es uns manchmal so vor als ob wir recht viel Schaummittel (bei unverdünnter Zumischung) im Kreislauf hätten. Allerdings war der Verbrauch im Rahmen.
Bei Netzmittelbedarf können wir uns den Einsatz gut vorstellen, da es dann auch mal richtig gut funktioniert (CM-Rohre usw.). Bei Brandklasse B arbeiten wir weiter mit der konventionellen Methode...
Gruß Micha
Meine Erfahrung und persönliche Meinung!
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