| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Nebenschlussverfahren zur Schaumherstellung | 39 Beiträge |
| Autor | Mich8ael8 W.8, Ronnenberg / Niedersachsen | 511957 |
| Datum | 30.09.2008 22:06 MSG-Nr: [ 511957 ] | 8905 x gelesen |
Druckbegrenzungsventil
Wasserversorgung
Hallo,
Geschrieben von Thorben GruhlGleichen Druck peinlichst einhalten - Dummfug, ergibt sich automatisch, erzwungen vom anstehenden Druck der WV-Leitung, welche sonst die Sammelstückklappe vom Zumischer zudrückt. Interessanter ist die dabei auftretende Flussmenge durch den Zumischer. Eingangsdruck sollte nich zu groß werden, notfalls DBV nutzen (meinetwegen in offener Sammelbehälter ableiten, wenn zu Schade zum verschwenden) und/oder WV drosseln.
bin gerade innerlich zu blond, um die Aussage deines Textes zu interpretieren.
Kann mich mal einer unserer Inschenieure aufklären? Ich stelle mir das gerade so vor:
Wenn der Druck in der Zuleitung Hydrant-Sammelstück geringer ist, als die Differenz aus Ausgangsdruck und Druckverlust im Zumischer, wird doch durch die Klappe im Sammelstück die Frischwasserzuführung bzw. im umgekehrten Fall die Wasser-Schaum-Gemischzuführung unterbunden.
Daher wäre doch eigentlich gleicher Druck nicht verkehrt, oder wo ist der Fehler in meiner Logik.
Gibt es gar ansonsten einen Zwischenzustand (halboffene Klappe o.ä.)?
Grüße
Micha
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