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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Anschnallen bei Transport von Patienten; war: Mehrzweckfahrzeug | 9 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz | 475573 | ||
| Datum | 06.04.2008 18:14 MSG-Nr: [ 475573 ] | 7071 x gelesen | ||
Hallo Dietmar, Geschrieben von Dietmar Reimer Sicher ist das mit einem Risiko verbunden, aber das ist kalkulierbar, wenn vernünftig gefahren wird. Kalkulierbar? Was ist für dich kalkulierbar? Beispiel: Dringender Patiententransport mit 40km/h, Blaulicht und Horn innerorts auf einer geraden Straße unterwegs. Fussgänger am Zebrastreifen 20m vor mir guckt mich an (muss also das SoSi) gesehen haben und läuft los. Was bleibt mir anderes als eine Vollbremsung übrig? Notarzt und mein Kollegen hinten im Aufbau waren darüber "gar nicht glücklich", zum Glück wurde keiner verletzt. Wenn einer hier die Gefahren kalkulieren kann, dann ich. Aber die Kollegen beim Patienten haben dazu keine Möglichkeit. Seit dem Vorfall bitte ich die Kollegen ums Anschnallen und bremse erstmal (wie bei jeder Kreuzung üblich) auch mit SoSi bei Zebrastreifen an denen Personen stehen ab. Es lässt sich nicht vermeiden, dass man bei der Patientenbetreuung auch mal stehen muss. Aber nicht jeder Patiententransport erfordert den Verzicht auf das Anschnallen. Geschrieben von Dietmar Reimer Dass wir das dürfen steht hier:§21a STVO Hilft mir nicht, wenn ich beim Bremsen durch den Aufbau fliege. Gruß Christian | ||||
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