Geschrieben von Daniel MetzgerAngesichts der Tatsache, dass ein Vollbrand dieses Ausmaßes nicht innerhalb der letzten 3 Minuten vor Eintreffen entstanden sein kann, hätte man IMHO gut daran getan garkeinen Innenangriff zu fahren. Das grenzt fast an eine Wahnvorstellung hier noch irgendjemand ohne größeres Eigenrisiko retten zu können!
Ich möchte hier die, nennen wir es mal "emotionale Komponente", ins Spiel bringen:
Aus dem Einsatzbericht--- Alle Einsatzkräfte waren sehr betroffen, weil es sich bei der Bewohnerin um die Frau, des vor einigen Jahren verstorbenen Ehrenstadtbrandmeisters und Mutter des jetzigen Ortsbrandmeisters sowie eines Gruppenführers handelte. Beide Kameraden wurden umgehend aus dem Einsatz herausgelöst, die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandmeister Ralf Mühlenstedt.
Nichtsdestotrotz spielt hier wieder der Gedanke des Aufgebens einer ausweglosen Lage eine Rolle. Ich hatte das Thema in einem anderen Threat angesprochen und gebe zu, dass das eine Sache ist, dass man nicht so leicht abhaken kann.
Meine private Meinung.
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